Alles aus den USA ....... ?

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Robert_82
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Coole Rechnung. Wenn die Amis für 1$ = 1,42€ bekommen würde, das wäre schön für Sie. Aber zum Glück ist es ja umgekehrt und man bekommt für 1€ = 1,42$

Man muss 19% MwSt zahlen und 4,7% Zoll (bei Slotcars, je nach Ware unterschiedlich) weil die Ware nicht aus der EU kommt! Der Zoll prüft im moment so gut wie alles, die Jungs sind ja auch nicht dumm und wissen was abgeht. Von daher würde ich mich nicht drauf verlassen. Hab es erst am Dienstag wieder erlebt. Tolle Uhr in den Staaten bestellt (um die 400USD) und hier beim Zoll kam dann die erwachung, dann ist die Uhr ja teuer als wenn ich Sie hier kaufe......von daher Augen auf.

[SIZE=0]Zitat von: longy0815[/SIZE]

[QUOTE][SIZE=0]Zitat von: Michi68[/SIZE]

icon_eek.gif ups, an Zoll haben wir jetzt vor lauter Euphorie nicht gedacht.
Lieber erst mal die Profis fragen ! icon_lol.gif
Danke für Eure Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


na so schlimm ist es nicht icon_wink.gif wenn man ordentlich plant
der Zoll prüft NUR Stickpunktartig
ich bekomm etliche auch ohne das ich jedes Mal zum Zoll muss !!

folgende Kosten sollte man aber mit einplanen

$ 1,- = ca. 1,42 Euro sicher super momentan !! :green: ich kauf auch

Versand / Porto bei einer Grundpackung können das schon mal 40,- bis 50,- Doller sein
Zoll wenn Du dann hin musst kommen 19 % MwSt. und 3 % Drittland dazu
bedenke = wichtig die 19 % und 3 % werden NICHT vom Kaufpreis berechnet !!
sonder Kaufpreis + Versand = Berechnungsgrundlage

wie bezahlt Ihr ?
paypal ?
WesternUnion sicher sehr teuer da wieder Gebühr
Reisebank auf (fast) jedem Bahnhof viel viel günstiger als WU.




[SIZE=0] Dieser Beitrag wurde am 14.12.2007 08:26:50 von Robert_82 editiert [/SIZE]
Verfasst am:
Michi
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Bei uns ist es momentan auch so, dass der Postbote gleichmal die Zollgebühren/Steuern abkassiert. Sozusagen als Vollstreckungsgehilfe :green:
Verfasst am:
spike
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Ist doch praktisch, wenn Du sowieso die Eingangsabgaben entrichten musst. Ist doch praktischer Du zahlst sofort beim "Vollstreckungsgehilfen" als jedesmal zum Postzollamt zu rennen.icon_wink.gif
Verfasst am:
Michi
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Klar ist das einfacher. War ja auch eher ein Hinweis an die "ich spar den Zoll"-Fraktion icon_wink.gif

Vielleicht ändert sich das nach Weihnachten ja wieder, aber momentan MUSS man die 23% auf den Gesamtpreis rechnen. Da relativiert sich oftmals der günstige Dollarkurs...

Und Carsten hat natürlich Recht: Das MUSS man sowieso draufrechnen als ehrlicher Bürger!!! Die Zollbetrüger sitzen im Knast gleich neben den Raubkopierern :green:
Verfasst am:
longy0815
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[SIZE=0]Zitat von: cmweb[/SIZE]

... was Dich aber nicht vor der Verzollung schützt. Verzollen musst Du auch, wenn die Sendung nicht abgefangen wird.

Ich finde es ein wenig abenteuerlich in den Einfuhr-Diskussionen, wenn indirekt zum Steuerhinterzug ermuntert wird, nur weil nicht jede Sendung beim Zollamt abgeholt und die Einfuhrversteuerung dadurch erzwungen wird. Auch wenn die Sendung bis zur Haustür gelangt: Verzollt werden muss sie.

Herzliche Grüße




hooo hooo icon_cool.gif ich ermuntere HIER niemand "indirekt zum Steuerhinterzug"

aber nun beteiligen sich ja plötzlich etliche Steuer- und Zollexperten was dem Thread nur dienlich sein kann icon_rolleyes.gif
Verfasst am:
Robert_82
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Mitlerweile ist es ja recht extrem mit dem Weltweiten Handel. Ich bin der Meinung das es Weihnachten mit den Kontrollen ansteigt. Aber es kann auch gut sein das das ganze so bleibt. Ich kann mich an 2005-2006 noch erinnern, da sind kleine Pakete fast immer durch gekommen. Größere sachen werd zu 90% zum Zoll geschickt oder gleich (fals eine Rechnung beiliegt) verzollt.
Verfasst am:
Joschi
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Also,

Carsten hat schon Recht: Die Zollplicht besteht, auch dann, wenn Päckchen "so durchkommen". Dann hat der Zoll vielleicht nichts gemerkt, das heißt aber nicht, dass damit die Zollplicht wieder entfällt.

Gruß Joschi
Verfasst am:
spike
Dabei seit: 31.12.1969
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Es ist tatsächlich so, auch wenn es auf den ersten Blick etwas weltfremd aussieht. Während man früher nur "auf Verlangen des Zolls" seine Waren anmelden musste (zumindest im nichtgewerblichen Bereich)sieht es heute so aus, dass der Zollbeteiligte (=Einführer der Waren) von sich aus anmelden muss.
Man setzt z.B. bei der Einreise am Flughafen voraus, dass der Reisende bei Nichtvorhanden eines Kontrollbeamten sich von selbst auf den Weg zum Zollbüro begibt und seine steuerpflichtigen Waren anmeldet.Hört sich wie gesagt etwas blöd an, dass der "Schmuggler", falls er nicht erwischt wird ,sich von selbst melden muss, macht die Sache für die Zollbehörde aber wesentlich einfacher. Jeder der im Nachhinein aufgegriffen wird, kann sich nicht mehr herausreden, er wäre nicht nach den "mitgebrachten bzw. zugeschickten" Waren durch den Zoll befragt worden.
Vor allen Dingen bei Prüfungen durch das Finanzamt oder die Außenprüfung des Zolls in Firmenunterlagen macht es sich nicht so gut, wenn beim Einkauf im Drittland die Einfuhrumsatzsteuer nicht geleistet wurde beim Verkauf im Inland die MwSt jedoch berechnet wurde.
Verfasst am:
cmweb
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Hi Spike,

[SIZE=0]Zitat von: spike[/SIZE]
Es ist tatsächlich so, auch wenn es auf den ersten Blick etwas weltfremd aussieht. Während man früher nur "auf Verlangen des Zolls" seine Waren anmelden musste (zumindest im nichtgewerblichen Bereich)sieht es heute so aus, dass der Zollbeteiligte (=Einführer der Waren) von sich aus anmelden muss.

Ich wusste gar nicht, dass es jemals anders war. Ist aber schon lange her, oder?

Das mit der Einfuhrverzollung (und dass diese auch fällig wird, wenn das Zollamt sie nicht abfängt) ist doch schon seit etlichen Jahren so. Ich habe mich darüber belehren lassen, als ich Anfang der 90er Jahre in größerem Stil mit Tonträgern gehandelt habe und täglich aus USA importiert habe. Damals war das jedenfalls schon so...

Übrigens wurde das damals durchaus kontrolliert - nicht nur durch Abfangen einzelner Sendungen, sondern auch im Nachhinein bei nicht abgefangenen, sondern normal zugestellten Sendungen. Ich hatte Fälle, wo ich z. T. Monate nach der Einfuhr ein Schreiben bekam, das mich zum Nachweis der abgeführten Steuern konkreter Sendungen aufforderte.

Herzliche Grüße

Carsten




[SIZE=0] Dieser Beitrag wurde am 14.12.2007 15:30:02 von cmweb editiert [/SIZE]

[SIZE=0] Dieser Beitrag wurde am 14.12.2007 15:30:58 von cmweb editiert [/SIZE]
Verfasst am:
spike
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Beiträge: 0
Wie schon beschrieben, früher im nichtgewerblichen Bereich -wo es noch die guten alten Grenzen gab- mußtest Du nur auf Verlangen anmelden (= deine Steuererklärung abgeben). Da konnte sich der später Ertappte schon mal rausreden. Heute werden gewerblich und privat gleichgestellt.